Naturpark Sierra de Las Villas

Andalusien - Spanien mal anders: Wandern im
Naturpark Sierras de Cazorla Segura y Las Villas



Hier erfahren Sie alles über den Naturpark von Cazorla Segura und Las Villas
Erholen und Wandern in Andalusien im wahrscheinlich schönsten Naturpark in Spanien
Das Cazorla-Segura-Gebiet wurde 2002 vom GEO-Magazin zum "Schwarzwald des Südens" erklärt


Die ausführliche Info-Seite zum Naturpark Sierras de Cazorla Segura y Las Villas

Panorama Sierra Las Villas und Sierra Segura

Von allen Naturparks und Nationalparks in Spanien ist der

PARQUE NATURAL " SIERRAS DE CAZORLA, SEGURA y LAS VILLAS "

in Jaén / Andalusien der bei weitem grösste des ganzen Landes


Quicklinks:  Das Ganze   Die Lage   Klima/Wetter   Cazorla   Segura   Las Villas   Verweise



Das Ganze


Oliven-Monokultur in Jaén
Riesige Oliven-Monokulturen bestimmen
das Landschaftsbild in der Provinz Jaén

Der Naturpark liegt im Südosten der Iberischen Halbinsel, in der autonomen Region Andalusien, gut versteckt hinter über 60 Millionen Olivenbäumen der Provinz Jaén. Im Gegensatz zu den kahlen und oft recht trostlosen Küstengebirgen finden Sie hier ausgedehnte Wälder, eine artenreiche Fauna & Flora, Wandermöglichkeiten ohne Ende - und einen für Südspanien schon fast unglaublichen Wasserreichtum. Und das gerade mal 100 Km Luftlinie entfernt von der Wüste Almerias, einem von Menschenhand verödeten Landstrich, in dem in manchen Jahren kein Tropfen Wasser vom Himmel fällt.

Die Sierra de Cazorla dagegen ist durchzogen von einem wahren Netz aus Bächen und Flüssen. Sie ist das Quellgebiet des Rio Guadalquivir, der Lebensader Andalusiens, und des Rio Segura, der die Obst- und Gemüsegärten von Murcia und Alicante mit dem lebenswichtigen Nass versorgt.

Das im Jahr 1986 als Naturpark ausgewiesene Gebiet umfasst 214.000 Hektar - das entspricht etwa dem Dreifachen der Fläche des Nationalpark Doñana an der Mündung des Guadalquivir in der Provinz Huelva. Das ist schon ganz ordentlich, aber das ist noch lange nicht alles: Denn Naturparkgrenzen, oder deren Untergliederung in verschiedene Teilbereiche, sagen alleine nicht viel aus. Sie sind vom Menschen festgelegte, und damit zwangsläufig recht willkürlich, auf geduldiges Papier gezogene Linien. Mit naturräumlichen oder geologischen Gegebenheiten hat das herzlich wenig zu tun.

Ein Blick auf jede halbwegs anständige Reliefkarte der Iberischen Halbinsel zeigt auch dem Laien deutlich, dass da noch mehr dazugehört als das eigentliche Naturschutzgebiet. Dazu braucht man kein Gelehrter zu sein, das springt einem förmlich ins Auge:

Rio Castril / Granada
Rio Castril in der benachbarten
Provinz Granada

Im Norden erstreckt sich das Gebirge in Form der Sierra de Alcaráz bis weit in die Provinz Albacete hinein, nach Osten hin reicht es bis nach Murcia hinüber, wo es immerhin noch einen 2.000er-Gipfel aufzuweisen hat ("Revolcadores"). Im Südosten geht es völlig nahtlos in die Sierra de Castril über und beherbergt in der benachbarten Sierra de La Sagra mit 2.380 m sogar den höchsten Gipfel weit und breit.


Alles das gehört ganz eindeutig mit dazu - und gerade die Sierra de Castril, inzwischen zum eigenständigen Naturpark erklärt, steht Cazorla&Co. in absolut nichts nach. Das Einzige, was die beiden Naturparks voneinander trennt, ist die Provinzgrenze zwischen Jaén und Granada, sowie ein gewisser Behördenstarrsinn auf beiden Seiten. Seitens der Jiennenser kommt dann noch ein ausgeprägter Lokalpatriotismus dazu, der ganz offensichtlich auf profanen wirtschaftlichen Interessen beruht - im Zusammenhang mit dem landesweit grassierenden Tourismusfieber. Das hat zur Folge, dass in Jaén die Existenz der Sierra de Castril quasi totgeschwiegen wird. Kommerz und Behörden geben sich mal wieder reichlich Mühe, alles gründlich zu vermasseln.

Stausee "El Portillo" bei Castril / Granada
Stausee El Portillo

Die Lage


Auf der Seite Karten & Co können Sie sich orientieren, wo genau dieses sagenhafte Gebiet zu finden ist. Für die, die es ganz exakt wissen wollen, haben wir die Michelin-Koordinaten dazugesetzt, einen Link zu den beliebten Google-Maps, sowie die GPS-Koordinaten. Wer dann nicht mehr zu halten ist, der bucht gleich einen Last Minute Urlaub nach Spanien, um die lange Autofahrt zu vermeiden. Mögliche Zielflughäfen sind Málaga, Valencia oder Alicante. Oder sogar Madrid. Von allen vier Städten aus gibt es Busverbindungen nach Cazorla oder Villacarrillo - siehe den Hinweis auf ADLERNEST/LEISTUNGEN

Der gesamte Gebirgszug mit gut 120 Km Länge und um die 50 - 60 Km Breite hat also eine ähnliche Ausdehnung wie der Schwarzwald. Das klappern Sie nicht mal eben in drei oder vier Tagen ab, wie manche Reiseführer behaupten. Erschwerend kommt zur Grösse nämlich noch hinzu, dass die grossen, schroffen und unwegsamen Höhenzüge der Sierra, und damit auch die uns verkehrstechnisch wesentlich freundlicher gesinnten Täler, mehr oder weniger in Nord-Süd-Richtung verlaufen (das stimmt nicht ganz genau, aber es mag hier seinen Zweck erfüllen). Querverbindungen von Ost nach West, bzw. umgekehrt, gibt es nur wenige, was in der Praxis bedeutet, dass Sie, um von A nach B zu kommen, die in der Luftlinie keine 10 Km auseinander liegen, u.U. gute 3 Stunden Autofahrt vor der Brust haben. Unsere ortskundigen, durchtrainierten Sierra-Kids schaffen das locker in der gleichen Zeit - zu Fuss und quer durch die Pampa.

Dieses an sich schon gewaltige Gebirgsmassiv wiederum ist Teil der Betischen Kordillere oder, allgemeinverständlich ausgedrückt, des riesigen Systems der südspanischen Küstengebirge, das streng genommen schon im Rif- und Atlasgebitge in Marrokko beginnt. Zwischen Afrika und Europa gibt es einen tiefen Einschnitt, an der schmalsten Stelle ca. 11 Km breit, uns bekannt als die Strasse von Gibraltar. Bald danach klettert das Gebirge in der Sierra Nevada auf schwindelnde Höhen von fast 3.500 m und stellt (Mulhacén, Pico Veleta) somit die höchsten Berge des spanischen Festlandes, bevor es sich nach Osten hin in Richtung Alicante/Valencia allmählich wieder absenkt. Draussen im Mittelmeer bäumt es sich, als wär's immer noch nicht genug, ein letztes Mal auf in Form der Inselgruppe der Balearen (Mallorca, Menorca, Ibiza usw). Aufgrund dieser Nähe zum afrikanischen Kontinent bieten sich hier für unternehmungslustige Urlauber Andalusien Marokko Kombireisen an, denn vom Südzipfel Spaniens aus liegt Nordafrika bereits in Sichtweite - und mit der Fähre ist es dann wirklich nur noch ein Katzensprung von Algeciras nach Tanger oder Casablanca.


Klima und Wetter


In dieser endlos langen Kette tanzt unsere Sierra etwas aus der Reihe: Sie sitzt wie ein Keil zwischen den jüngeren Küstengebirgen und dem älteren Mittelgebirge der Sierra Morena. Die (relative) Nord-Süd-Ausrichtung der Sierra Cazorla riegelt so die flache, breite Senke des Rio Guadalquivir nach Osten ab - die hohe und ziemlich abrupt ansteigende Westflanke des Gebirges bremst quasi alle Wolken ab, die vom Atlantik her landeinwärts treiben, und zwingt sie zum Abregnen. Das beschert unsrer Sierra ihren sagenhaften Wasserreichtum. Die Sierra de Grazalema in der Provinz Cadiz erfüllt, als erste grössere Erhebung auf dem Festland, eine ähnliche Funktion als Wolkenbremse. Beide Sierras - sowohl Cazorla als auch Grazalema, liegen Kopf an Kopf ganz oben in der Rangliste der niederschlagsreichsten Gebiete ganz Spaniens.

Die in verschiedenen Quellen angegebenen Spitzenwerte von 2.000 mm im Jahr und darüber sind, zur Abwechslung mal, keine Hirngespinste irgendwelcher zur Gigantomanie neigender Cazorla-Phantasten, ebensowenig gehören sie ins Reich der "Märchen aus guter, alter Zeit" - es sind, wie gesagt Höchstwerte, die aber auch in jüngster Zeit (1996, 1997, 2010) gelegentlich noch erreicht werden.

Die Durchschnittswerte, in einem solch grossen Gebiet natürlich lokal recht unterschiedlich, dürften sich irgendwo zwischen 1.000 mm und 1.200 mm einpendeln. Fast zu 100 % fällt das lebenswichtige Nass im Winterhalbjahr, zwischen November und Anfang Mai, meist in relativ kurzen, aber heftigen, mitunter sintflutartigen Niederschlägen, die ohne weiteres auch als Schnee vom Himmel fallen können. In Höhenlagen ab 1.000 m ist das hier absolut nichts Ungewöhnliches. Väterchen Frost ist auch regelmässiger Stammgast, lässt Bäche (und Wasserleitungen) zufrieren und hat schon so manche Pinie auf dem Gewissen.

Bisheriger Rekordwert: - 22°C , gemessen Feb. 2005 bei Santiago/Pontones in der Sierra Segura.

Schnee und Frost am Rio Aguascebas

Die 'Morra' unser Hausberg im Schnee





Schnee, Eis und Frost sind in
Höhenlagen ab 1000m nichts
Ungewöhnliches im Cazorla-Gebiet

Gelegentlich also herrscht ein regelrechtes Sauwetter im Süden Spaniens. Diese potentielle Regenzeit erstreckt sich nun aber nicht etwa gleichmässig über den angegebenen Zeitraum. Immer wieder liegen längere sonnige, freundliche Abschnitte dazwischen, die über Wochen hin andauern können, sodass auch das Winterhalbjahr ganz ausgezeichnete Wanderungen erlaubt. Dabei aber ist zu berücksichtigen, dass Ihnen während dieser Zeit niemand zuverlässige Prognosen, oder gar sowas wie eine Schönwetter-Garantie geben kann.

Wer Ihnen etwas anderes weismachen will, der hat entweder keine Ahnung (das allerdings ist unwahrscheinlich bei Leuten, die ganzjährig hier leben!), oder er lügt Ihnen ganz bewusst was in die Tasche. Faire Cazorla-Anbieter sollten auf das Wetter-Risiko zumindest ausdrücklich hinweisen.

Die Sommer sind, wie überall in Spanien, heiss und trocken. Die brütende Backofenhitze des tieferliegenden Umlandes hält sich in der Sierra in halbwegs erträglichen Grenzen.. Das Thermometer klettert selten auf über 35°C , und nachts kühlt sich die Luft deutlich mehr ab als in den Pueblos, wo ohne Klimaanlage an den erholsamen Schlaf nicht zu denken ist, wenn man das nicht von kleinauf gewöhnt ist. Wanderfreunde sind gut damit beraten, die relative Morgenkühle für den ersten Aufstieg in die Gipfelregionen zu nutzen, und während der gnadenlosen Gluthitze der Mittagsstunden gibt es eh' nur eines: Machen Sie's wie die Spanier, suchen Sie sich ein schattiges Plätzchen, packen das mitgebrachte Vesper aus und halten die wohlverdiente Siesta. Danach machen Sie sich frisch und ausgeruht auf den Heimweg zum Basislager, wo eine Dusche, ein kühles Bierchen und ein gepflegtes Abendessen auf Sie warten. Klingt das nicht verlockend?


Diese wunderschöne Gegend Spaniens lädt zu einem herrlichen und unvergesslichen Urlaub in der einmaligen Bergwelt Andalusiens ein. Weitere Informationen zu Ferienhäusern und Fincas finden Sie auch unter casamundo.de


Und wen es nicht so sehr in die Berge zieht, der findet andere Urlaubsangebote Andalusien auf den Seiten von Yuhuu-endlich-Urlaub. Von der romantischen Andalusien-Rundreise bis zum Familienurlaub am Meer.


Eine kurze Übersicht über die drei wichtigen Teilgebiete des Naturparks

Sierra de Cazorla

Sierra de Cazorla



- der wohl bekannteste Teil des Naturparks, der Name oft auch als handliche Kurzform für das gesamte Gebiet verwendet. Hier herrscht natürlich auch der grösste Rummel, zum Glück beschränkt sich dieser aber auf das Städtchen Cazorla selbst, sowie die Touristenzone zwischen Arroyofrio und Cotorrios, die "Golden Mile" unserer Sierra. Sich während der spanischen Sommerferien (Ende Juni bis Mitte September) hier anzusiedeln, ist nicht unbedingt empfehlenswert, bisweilen auch unmöglich. Da hilft auch Last Minute Reisen nicht, die Sierra Cazorla ist im Sommer oft ausgebucht. Dennoch kann man natürlich auch hier ganz fantastisch wandern - ein guter Teil der bekannteren und völlig zu recht als "Traumrouten" bezeichneten Wanderwege liegen in diesem Gebiet.

Einige dieser Traumrouten werden noch auf einer eigenen Seite näher beschreiben. Die wohl bekannteste haben wir auf unserer Programm-Seite bereits kurz vorgestellt:
siehe Ein Ausflug zum Rio Borosa



Sierra de Segura

Sierra de Segura



neben unserem Adlernest meine zweite grosse Liebe. Weite, menschenleere Gebiete, bizarre Felsformationen, dazwischen eingebettet,als wäre er schon immer da gewesen, der zauberhafte Stausee Las Anchuricas oder das Tal des Rio Madera - und das alles bei weitem nicht so überlaufen wie die Cazorla- Region. Idyllische Plätze, wo man am liebsten für immer bleiben möchte. Allerdings sind auch hier Spanischkenntnisse dringend anzuraten: Ein bescheidener "sanfter Tourismus" steckt noch in den Kinderschuhen, das Personal spricht fast durchweg ausschliesslich die Landessprache.


Unser Tipp für Fernwanderer:

Mitten durch die Sierra Segura verläuft der Europa-Fernwanderweg E4, der in Tarifa bei Gibraltar beginnt und über die Pyrenäen und die Alpen bis auf den Peloponnes in Griechenland verläuft. Das spanische Teilstück dieses Wanderweges deckt sich hier mit einer Variante der regionalen Route GR-7, die, aus der Sierra Nevada kommend, über die Sierra Magina und unseren Naturpark Sierras de Cazorla, Segura y Las Villas weiter in die Provinz Murcia führt. Ein spezieller Artikel über diese grandiose Wandermöglichkeit ist in Vorbereitung. Sie dürfen gespannt sein - und sich jetzt schon freuen.


Sie können dazu hier schonmal schauen: Wandern in Europa - fernwege.de: Ihr Startpunkt für Informationen rund um Fernwanderwege in Europa. Hier finden Sie Etappenbeschreibungen, Wegskizzen und Übernachtungsmöglichkeiten.


Sierra de Las Villas

Sierra de Las Villas



- der westliche Teil des Gebirges, der nach Norden hin in die Sierra de Segura übergeht. Touristisch noch völlig unerschlossen, wild und ursprünglich. Im Gebiet um den Aguascebas-Stausee herum einzelne Höfe (cortijos), teilweise von einheimischen Schäfern bewohnt, in anderen haben sich sog. "Aussteiger aus aller Herren Länder" niedergelassen, die vom Stress der Zivilisation endgültig die Nase voll hatten und zu einer - mehr oder weniger - naturnahen Lebensweise zurück finden wollen. So wie wir zum Beispiel. Einige dieser cortijos sind mittlerweile in einen recht komfortablen Zustand versetzt worden, und die Eigentümer bieten, in bescheidenem Rahmen, teilweise recht interessante Urlaubsalternativen an. Die finden Sie in unserer Übersicht Las Villas

Für Individualisten, für Wanderer,
für Naturfreunde.

Garantiert kein Massenbetrieb !


Literatur-Hinweise


Leider findet man in den normalen Reiseführern nicht allzuviel Vernünftiges über diesen fantastischen Naturpark, obwohl er mit knapp 214.000 Hektar der flächenmässig grösste in ganz Spanien ist - und auch in der neuerschaffenen Umwelt-Disziplin, der sog. "BIO-DIVERSITÄT", dürfte er ziemlich an der Spitze liegen.

Vermutlich liegt unsere Gegend vielen Reiseautoren zu weit vom Schuss, und so schreibt seit ewigen Zeiten völlig kritiklos der eine vom anderen ab, ohne selbst je hier gewesen zu sein. Selbst der Beitrag im GEO-Spezial "ANDALUSIEN" (Feb/März 2002) war nicht unbedingt das, was man von solch einem renommierten Magazin erwarten sollte. Die Verfasser waren zwar hier, haben aber nur 3 oder 4 Lokalitäten aus dem üblichen Pflichtübungs-Programm besucht, danach aber sind sie anscheinend auf der Feria in Cazorla hoffnungslos versackt.
Sowas ist keine sehr zweckdienliche Reise-Berichterstattung.

Wenn Sie nicht nur surfen, sondern gerne was "Handfestes" möchten, könnten Sie auf folgende Literatur zurückgreifen:


Cabo-Spanien

Grunfeld-Spanien

Roberto Cabo "SPANIEN"
BLV-Reihe "Reiseführer Natur"
ISBN 3-405-14078-1

Frederic V. Grunfeld "SPANIEN"
Westermann-Reihe "Wege in die Wildnis"
ISBN 3-07-509235-5


Paeger-Wandern in Andalusien

Möhring-Andalusien

Jürgen Paeger "Wandern in Andalusien"
DuMont aktiv-Wanderführer
ISBN 3-7701-5220-4

Rolf Möhring "ANDALUSIEN
- Der wilde Süden Spaniens"
Schillinger-Verlag Freiburg
ISBN 3-89155-107-x


Noch mehr Literatur zu Spanien und Andalusien finden Sie auf unserer Spanien-Literatur
und bei wikipedia gibt es allgemeine Informationen zur Provinz Jaén und der Sierra de Cazorla


Die beiden erstgenannten sind relativ preiswerte Taschenbücher mit qualifizierten Beiträgen zu allen spanischen Natur- und Nationalparks - und vermutlich problemlos zu ergattern in jeder anständigen Buchhandlung.

Jürgen Paeger stellt 35 ausgesuchte Wander-Routen vor im handlichen Taschenformat, speziell Andalusien - von den Küstenregionen bis in die SIERRAS. Mit Karte und Höhenprofilen. Vermutlich ebenso problemlos zu ergattern

Bei meinem 1991 erschienenen Bildband dürfte es schwieriger werden. Das Buch ist vergriffen und, wenn überhaupt, höchstens noch im Antiquariat aufzutreiben. Eine Neuauflage ist nach Auskunft meines Verlegers leider nicht in Sicht.


Und damit habe ich mich "geoutet", wie man heute so sagt: Ich wurschtle nicht nur im Internet herum, sondern bin nebenher auch noch Naturfotograf mit schriftstellerischen Ambitionen. Mein Wissen kommt Ihnen zugute, wenn Sie sich für einen Aufenthalt in unserem ADLERNEST entschliessen und ebenfalls Naturfreaks sind: Ich kenne mittlerweile die ganze Sierra von unzähligen Touren her in- und auswendig - und stehe selbstverständlich als Ihr Führer zur Verfügung.



Eine Reihe ausgesuchter Spanien Reiseführer für alle Regionen finden Sie bei Inzumi.com - oder gestalten Sie dort einfach Ihren eigenen Reiseführer mit Ihren ganz privaten Erfahrungen und Spanien-Tipps.



Weitere Urlaubstipps: Urlaub in Slowenien - eines der klassischen Urlaubsländer in Europa vor allem für Wanderer und Entdecker. Slowenien hat zwar wenig Küste, dafür ein abwechslungsreiches Hinterland, das sich im Nordwesten bis in die Julischen Alpen, die Karawanken und die Steiner Alpen hinaufzieht. Im benachbarten Kroatien ist dann schon mehr los in Sachen Sonne, Strand und Meer: die Kwarner Bucht lockt vor allem mit den Inseln Krk und Cres, den Urlaubsparadiesen an der Adria schlechthin.

Schliesslich gehört auch Deutschland zu den beliebten Wanderländern in Europa. Ferienwohnungen für einen Wanderurlaub im Schwarzwald, im Bayerischen Wald oder in den Alpen stehen in reicher Auswahl zur Verfügung - und ganz speziell für Wanderer und Naturfreunde finden sich noch mehr Ideen und Anregungen auf unseren Wander-Tipps für Europa und bald auch weltweit.

Oder sind die Berge nicht so Ihr Fall? Lieber Dünenwandern in Dänemark? Kein Problem, ein passendes Ferienhaus Dänemark für traute Zweisamkeit oder die ganze Familie finden Sie hier: Ferienhäuser Dänemark hat ein Angebot von tausenden von Ferienhäusern in ganz Dänemark, egal ob Sie die Nordsee, die Ostsee oder die Inseln bevorzugen.

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